Feeling Doherty.

6 Überstunden-Nächte, zahllosen Kippen, seitenlanges “der Industrie in den Arsch kriechen”. Und immer noch kein Ziel in Sicht. Feeling my inner Doherty. Spätestens ab Donnerstag Nacht werde ich Laternenpfähle begatten. Omas auf Bushaltestellen werfen und in etwa so viel trinken, daß ich mit den Fingern in meinen Ohren plätschern kann.


 
 
 

Ein Kommentar zu “Feeling Doherty.”

  1. johnny
    24. August 2005 um 10:34

    Abgemacht.

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