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Obligatorischer Asia Argento-Fotocontent (statt Katze), weil sich Frauen mit Waffen hier immer gut machen und weil Land of the Dead anläuft – Romero und so. “Barbra, they’re coming to get you!”
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Die kurze Blogpause hier war eigentlich viel zu lang, und in Anbetracht des phänomenalen MONSTERS OF SPEX-Wochenendes müsste ich eimerweise Sätze hier reinkippen. Sätze über die neue Geschmackssicherheit der Spex-Redaktion, die mich immer wieder überrascht – und ja, ich krieche den Damen und Herren, die immer so komisch schreiben, gerne in den Hintern. Sätze über die liebenswerte Liebenswürdigkeit der STARS, über die Tatsache, daß ich mir seit Samstag sogar MAXÏMO PARK auf den Unterarm tätowieren lassen würde, wenn es keine Filzstifte gäbe, und daß BENJAMIN DIAMOND ein verdammt höfliches Stück ist. Ich könnte hier auch noch mal rekapitulieren, daß dieses halbe Bloggertreffen mit dem grüngewandeten Johnny, dem kurzgeschorenen Waldar (Bloggerscheisse!), der gestreiften Schwester Emily, Frau Saucool-Caro und Herrn Dave-Kay wirklich wunderbar in den sowieso schon perfekten Rahmen passte (nochmal 1000Dank an Frau C. für das phänomenale Geschenk), und daß ich es besonders genossen habe, während dieser marathonartigen Unternehmung einen meiner besten Freunde an der Seite gehabt zu haben. Aber: nix is, mach ich nich, is ja auch schon vorbei, und ich kann mich sowieso an nichts mehr erinnern.
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Ich könnte jetzt natürlich auch noch eimerweise Sätze zum Thema “Provinzclash” auskippen. Weil es sich einfach anbietet, über Geschmackskollisionen zu schreiben, die man spätestens dann zu spüren bekommt, wenn man knapp drei Stunden nach dem wirklich großen Maxïmo Park-Konzert in Si.-Niederschelden(-Ost) ankommt, um dort den Abschluss eines gerade ausklingenden Festivals zu besuchen. Aber ich will nicht über das grauenhafte Gefühl nachdenken, das mich beschlich, als wir dort eintrafen, und den letzten Klängen der headlinenden Hardrock-Band kaum aus dem Wege gehen konnten. Auch wenn ich das als gebürtiger Düsseldorfer ungern sage: Ich wäre lieber in Köln geblieben.
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Ich könnte natürlich auch ausführlich darüber schreiben, daß die anschliessende After-Show-Birfday-Bash-Party gar nicht mal so verkehrt war, auch wenn man nach 48-Stunden Spex-Turnier nicht mehr wirklich in Partylaune ist. Aber irgendwie ging es ja doch, der Spaßfaktor war zwischenzeitlich trotz hippiesquer Musikauswahl nicht zu verachten, und selbst die kurzzeitigen Aussetzer wegen ein paar emotionaler Verflechtungen konnten nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir wieder drauf und dran waren, uns bandintern gegenseitig Bier vom Körper zu lecken.
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Natürlich böte es sich an dieser Stelle auch an, über die vergangenen zwei Werktage zu berichten, die man damit verbrachte, popkulturelle Gemeinsamkeiten zu finden, Textunsicherheiten bei Privatfernsehnebendarstellern auszubügeln, das kaputte Internet wieder herzustellen, sich über die erwachsenen Kioto Hotel (die in Wirklichkeit *Revolverheld* heißen, und mindestens genauso grauenhaft sind!) aufzuregen und nebenbei die Formel hinter neuem deutschen Pop gefunden zu haben.
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Aber warum sollte ich das tun?


31. August 2005 um 19:47
ich weiß ja garnich ob der herr dissel das gesacht hat, aber ich bin ja jezz für tour und so mit eingeplant, nur um das schomma klar zu machen (so a la live-blogger vom mercredis-parteitach).
1. September 2005 um 11:50
Anfangs fand ich Maximo Park ja eher langweilig, dann hab ich die Platte mehrfach bei Freunden gehört und schlussendlich musste ich auch zum Plattenhändler meines Vertrauens. Und dann hört man ja auch von den Livequalitäten… Ich bau da ganz auf das Konzert am 17.11. im Starclub Dresden… Was soll der Scheiß? Nun ja, Teenage Fanclub (war das ein Omen?) und dEUS kommen ja immerhin noch nach Dresden, und Berlin ist auch nicht weit weg.
1. September 2005 um 11:51
von “Ich” bis “Dresden” bitte durchgestrichen vorstellen. Danke.
3. September 2005 um 13:14
Die Fans der R.helden sind nur minimal älter als die der jap. Übernachtungsgelegenheit.