Monatsarchiv für Dezember 2005

 
 

Sie kommen Dich holen, Barbara!

Da hat der Thees ja auch irgendwie recht, wenn er im Refrain ständig nach Bedeutung fragt. Und wenn man dann Heilig Abend zu zweit vor handgerolltem Fisch sitzt, und sich die Geschenke um die Ohren wirft, und dann so ganz peripher feststellt, daß man jemanden mit so gut wie nichts zu Tränen gerührt hat, zu richtigen Tränen, also diesen versteckten, die man nur an den glasigen Augen erkennt, und nicht diesen überflüssigen, pseudo-gerührten, die dann so rausspratzen, dann weiß man, daß das alles richtig und gut ist, und daß das irgendwie funktioniert, und dann weiß man auch, was das alles plötzlich bedeuten kann, wenn man einfach so bleibt, wie man ist. Da hat der Thees dann auch recht mit dem Namen an der Wand im eigenen Herzen, auch wenn das jetzt erstmal nur Kreide ist, und kein Edding – aber das ist ja auch gut so.

Den abschliessenden Vorschlag, die Stille Nacht mit dem Dawn Of The Dead-Remake und noch ‘ner Flasche Rotwein zu beschliessen, packen wir dann unter Traumfrau-Faktor.

Sowas von geschenkt.

Aber ja doch, es ist und bleibt unverschämte Werbung in eigener Sache, aber wenn wir schon mal eine 8 Track Webmaxi für lau verschenken, weil wir einfach nicht an so was bescheuertes wie Maxis oder EPs glauben, und damit ja eigentlich auch nur für unser sexy Album Werbung machen wollen, dann kann ich das auch hier tun. Also hopphopp, runterladen , weitersagen, verlinken und vielleicht mal bei den anderen Downloads gucken!

Sich dann auch mal fragen…

…ob das eigentlich so gut ist, sich des Herzens wegen heute Abend ausgerechnet in den Kreisen zu bewegen, die man meiden wollte. Drüber nachdenken, ob Vorsichtsmaßnahmen wie bewusstes Vorglühen, bewusste Dohertyfizierung also, die geeigneten Mittel sind, denen da klar zu machen, daß man “Du bist das, was ich nicht sein will” lebt. Sich dann aber auch fragen, ob das nicht doch einfach nur Paranoia sind. Immerhin ist das Herz ähnlich gepolt, und hält es trotzdem da aus.

Listig, listig.

Weihnachtszeit, Listenzeit - oder umgekehrt, ist ja auch egal. Weil dieses Jahr ja irgendwie das Jahr der Neuentdeckungen war (für mich zumindest), und ich gerade im Moment auch nicht weiß, ob das jetzt der innere Jauch ist, der aus mir raus will, oder das abgelaufene Grippostad C in meinem Körper einfach nur ganz bescheuerte Nebenwirkungen verursacht, versuche ich mich ab heute mal dazu zu zwingen, in den kommenden Wochen jeweils Freitags eine Art subjektive Jahres-Charts zu posten. Gut, die anderen Kollegen machen das garantiert auch, aber Internet is ja eh nix individuelles, sondern alles nur so geklauter Kram. Und Apropos geklaut:

“10 Songs, die mir 2005 irgendwie länger hängen geblieben sind” – hier als Download.

1. NMFarner - Was wollen
Das war für mich eine ziemlich große Überraschung – zum einen sind mir NMFarner 2004 völlig entgangen, obwohl ich die CD hier die ganze Zeit rumliegen hatte, zum anderen habe ich erst nach 180fachem Hördurchgang entdeckt, wie großartig der Track “Was wollen” ist. Mal ernsthaft, das Teil hat diesen wunderbaren Spannungsbogen, und wenn man erstmal nach 3 Minuten “Was wollen diese Leute hier”-Genöhle so weichgekocht ist, daß man am liebsten Amok laufen würde, kommt ja erst der große Gag. Funktioniert bei mir wahrscheinlich in 10 Jahren noch, ja, da bin ich einfach gestrickt.

2. Roman - I found love
Dem Herrn Waldar sei da mal herzlichst gedankt, denn ohne ihn hätte ich diese kleine Songperle gar nicht entdeckt. Ist irgendwie Überkitsch, und ich könnte wohl auch nie einen Song schreiben, in dem die Zeile “I found love down my balls” vorkommt, aber wenn ich das höre, muß ich immer Grinsen, und mit immer meine ich auch immer, und ich bin ja gerade wieder in diesem Verknallt-Modus, und da passt das halt r…. Ach, komm, egal, die Nummer ist super.

3. Ted Leo R/X - Little Dawn
Der kleine Ben Stiller für den Punk in Dir liegt mir ja schon seit ein paar Jahren ganz doll am Herzen, und wenn mich mein Zeitempfinden nicht trügt, hatt ioch ja dieses Jahr die große Gelegenheit, Herrn Leo live zu sehen und ihm sogar die kleinen Gitarristenhändchen zu schütteln. Und ja, wenn es jemanden gibt, der Dich – egal ob Du Baggypants, Emo-Frisur, Scooter-Puschen oder P&C-Plusterware trägst – einnimmt, rumwirbelt und angefixt wieder ausspuckt, dann ist das Ted Leo. Mit egal welchem Song von egal welcher Platte. Nur der hier, der eine, der hat diesen Refrain, dieses Schlagbohrerhafte, diese Hymne für alle Überdrehten dieser Welt. Deshalb lieb ich diesen Song. Auch 2005.

4. The Rakes - Retreat (Phones Remix)
The Rakes fand ich eher schwach. Das war sicherlich eines der verzichtbarsten Debüts des Jahres, und ich weiß, daß ich mit dieser Aussage sicherlich ein paar Indie-Kindern auf die Deichmann-Beschuhten Füßschen trete. Ist mir aber egal. Trotzdem kam aus der Ecke ein persönliches Highlight: Der Phones Remix zu “Retreat” bescherte mir auf meinem mp3-Dings so manch amüsanten Einkauf beim Discounter, und wenn man den Text hört, und in der Kassenschlange zwischen den ganzen ehrlichen Menschen steht, weiß man auch, warum so ein Mix, den eigentlich keiner braucht, so wunderbar funktioniert.

5. Broken Social Scene - 7/4 (Shoreline)
Ich las heute irgendwo, daß man BSC jetzt als Neo-Psychedelica kategorisiert, weil das ja nach Musik von Drogenkonsumenten für Drogenkonsumenten klingt. Find ich nicht. Wenn man die erste Auskopplung aus einem meiner Lieblings-Alben 2005 hört, denkt man nicht an Drogen, sondern an das, was man 2005 ganz oft gedacht hat: Scheisse, was sind die Kanadier immer gut. Ich will auch Kanadier sein.

6. The Yeah Yeah Yeahs - Down Boy (Live at Filmore)
Ja, ja, die anderen Kinder haben die Band schon 2003 in ihr Herz geschlossen, ich erst 2004, und dann noch mal so richtig, so fanboy-mässig 2005, obwohl da ja nix neues veröffentlich wurde. Aber da hat man eben noch den Back-Katalog durchgestöbert, und da stiess ich irgendwann auf die YYY-DVD und auf die zauberhaft trashige Live-Version von “Down Boy” und seither ist das einer meiner absoluten Lieblingssongs. Einer von diesen Songs, die man 100 mal am Stück hört, und dann noch mal so oft, und dann immer wieder ergriffen ist, wenn man sie noch mal und noch mal hört. Und dann diese Orgel (obwohl ich Orgeln nicht mag), und dieses Riff, und Karen O., und überhaupt, das muß man einfach mögen, das ist so ein Ding, daß sich irgendwo für immer in in die Gehörgänge tätowiert.

7. Juliet - Would you mind
Eine kleine Peinlichkeit muß ja in solchen Listen immer dabei sein, und Juliet war 2005 sicherlich eine meiner kleinen persönlichen Peinlichkeiten, weil das Ding ja Dancefloor und House und sowas ist. Aber ich mag die Art wie das schlaksige Etwas in diesem Song lasziv verstörend vor sich hinhaucht, ich mag diese zerschnippelte Bassgitarre, ich mag das Gefühl hinter der Nummer, ich mag den Gedanken, wenn jemand schmutzige Sex in meinem Kopf haben will, und Juliet will das definitiv – das weiß ich einfach, wenn ich den Song höre.

8. Hund am Strand - Erklär mir die Welt
Die drei entzückenden Hunde waren bei mir ein Spätzünder, aber ich hab sie zum Glück nicht verpasst, und das ist gut so. Gut ist auch, daß “Erklär mir die Welt” mich inhaltlich berührt hat, weil mir die Haltung dahinter sehr vertraut ist, von wegen Verzweifelt verliebt oder nicht oder doch oder was. Definitiv einer der Songs, die man seiner Liebe auf die Compilation packen sollte. Nur so als Tipp.

9. Metric - Patriarch on a Vespa
Keine überflüssigen Erklärungen hier. Ich hab Metric vor zwei Jahren entdeckt, vor einem Jahr gerne gemocht, und 2005 geliebt. Und das hier, trotz der klar femministischen Perspektive, mit ich mich als ausgewiesener Gockel ja nicht unbedingt identifizieren kann, ganz besonders. Weil: “Aha-ahaha…”

10. Morrissey - There’s a light that never goes out (Live at Earl’s Court)
Ich weiß nicht, in welcher musikalischen Teergrube mein Kopf steckte, als die Smiths gerade groß waren, aber ich hab definitiv was verpasst – und glücklicherweise 2005 die Möglichkeit gehabt, Musikhistorie aufzuarbeiten, weil mich liebe Menschen sachte an Morrisseys Live-DVD ranführten. Der erste Song, der mich sofort berührte, war dieser hier – wohl die größte Liebeserklärung, die man einem Menschen machen kann. Und mmittlerweile ist das ab einer gewissen Uhrzeit mit ganz bestimmten Menschen der Gröhl-Song schlechthin. Doubledeckerbus und so…

Going Tanzflur.

Ich bitte meine kurze Abstinenz hier zu entschuldigen, aber im Moment renne ich dank einer durch etwas zu viel zwischenmenschliche Nähe übertragenen Influenz wie ein brodelndes Stück Hefeteig durch die Gegend. Ich jammere nicht, trage das mit Würde, und bilde mir ein, daß die Medikament wirken, und das in den Nebenwirkungen aufgeführte “Leberkoma” nur ein blöder Scherz ist. Zumal ich mir letzten Sommer zwischenzeitlich schon mal eingebildet habe, daß meine Leber mich Morgens mit “Du Arschloch!” begrüsst hat.

Apropos Rotze: Während ich damit beschäftigt bin, Meterware Taschentuch mit Bazillenträgern zu füllen, kann sich die werte Leserschaft ja mal Gedanken machen, warum das hier kaum einer kennt, obwohl die Herren Cut Copy doch wirklich eine herzzerreissende Brücke zwischen den frühen New Order und den späten Daft Punk schlagen. Und wer sich fragt, ob es das auch als Video gibt, weil ja da oben so ein bekloppter Screenshot zu sehen ist, kann sich ja noch das sehr subtile Video runterladen. Aber Vorsicht: Großes Quicktime mit einstürzenden Säulen! Ich liebe Videos mit einstürzenden Säulen! Und die Videoversion ist tatsächlich noch einen Hauch besser als das schnöselige MP3.

Gott, bin ich krank.

“Das kann doch nicht sein, daß ich Dich jeden Tag sehen will…”

helden vom vortag.

Wer seit gestern – so wie ich – die großartigen We Are Scientists nicht mehr los wird (das Teil rotiert bei mir zu Hause, im Büro und auf dem mp3Dings), darf sich heute freuen: Auf der wohl einzigen Fanpage gibt’s das Vorgängeralbum zum gestern angepriesenen “With love and squalor” komplett als Download für umme. Ähhh, wo?
Ahhh, da!

Next Big Ding Ding.

Schade, daß es nicht so Tippspiele für das Next Big Ding gibt. Gäbe es die doch, würd ich mal auf We Are Scientists tippen. Die haben den Nachteil, daß sie aus New York kommen, und da es in New York keine britische Hype-Presse gibt, die Herren aber verdammt britisch klingen, wird das wohl noch ein bisschen Dauern bis zum Next Big Ding-Ding. Dennoch sach ich mal so: Wenn dieser unperfekte Bastard aus frühem Franz Ferdinandesquem-Gang Of Four-Gepolter und Hard-Fi-Hippness (inklusive kleiner Portion Ami-Emo) mit dem rundum hörbaren Album “With love and squalor” nicht groß wird, lass ich das in Zukunft mit den Tipps. Und wer wissen will, warum ich hier mal wieder so Rabatz mache, höre sich bitte das da an. Oder das da. Sowas packen die Jungs mal eben ins hintere Mittelfeld ihrer Platte. Nicht an den Anfang, wo sonst immer die Hits versteckt sind. Nein, Mitte hinten! Freche Schlingel!

Wie bekloppt sind die hier eigentlich alle?

(Achtung, Provinz-Content)

Da gibt es also diesen Weihnachtsmarkt, hier in dieser von grünen Hügeln und trockengelegten Flüssen umzingelten Stadt. Seit 25 Jahren unten. Unten ist nicht oben. Unten ist Unterstadt, das ist Bahnhof, das ist Kommerz, das ist das Mall-Viertel, da ist der zubetonierte Fluß mit dem Parkplatz drauf. Oben ist anders. Oben ist Altstadt, Schloss, altes Fachwerk, Historie, schön, eigentlich ganz kuschelig, aber leider genauso tot wie der nächstgelegene Friedhof. Und warum? Weil Oben nicht unten ist. Denn unten ist ja Bahnhof, Kommerz…

Als ich vor 7 oder 8 Jahren nach Siegen zog, gab es noch zwei Weihnachtsmärkte. Einen historischen in der Oberstadt, und den für das Geschmeiß in der Unterstadt. Unten wurde gesoffen, oben geweihnachtet. Dann beschloss jemand, der was zu sagen hat, in der Unterstadt einen dieser riesiegen Konsumtempel zu errichten, noch einen Multiplex-Kino-Klotz dranzupfeffern und den Bahnhof umzubauen – Kleinstadt wird Großstadt, zumindest nach Aussen hin, denn unter der urbanen Kruste findet man hier eigentlich nur tiefstes Provinzdenken. Nachdem untenrum alles auf Konsum umgestaltet, die städtische Scham also weitesgehend von störender Behaarung befreit wurde, interessierte sich niemand mehr für ’s Knutschen, sondern alle nur für’s Ficken die Oberstadt. Die kleinen Geschäfte schlossen nach und nach, und die Oberstadt starb aus. Dementsprechend fiel auch der historische Weihnachtsmarkt weg. Und gäbe es dort oben nicht im Sommer irgendwelche Coverband-Veranstaltungen und Open-Air-Kinos, zu denen tausende von verstrahlten Hinterwäldner regelmässig auflaufen, um sich die Synapsen mit schlecht gezapftem Bier wegzubrennen, könnte man den Berg getrost abtragen. Würde eh keiner merken.

Jetzt bietet sich also die Chance, die Oberstadt, also den wirklich historischen Kern dieser Mixtur aus zubetonierten Flüssen und zubetonierten Freikirchlern, wieder zu dem zu machen, was er mal war: einen wirklich historischen Kern. Der Weihnachtsmarkt soll 2006 in die Oberstadt verlegt werden. Find ich gut, bin ich dafür, bin ich dabei. Der Weihnachtsmarkt selbst sieht das aber ganz anders. An den Bratwurstständen liegen Unterschriftenlisten gegen eine Verlegung aus (und wäre ich nicht so ein lieber Kerl, hätte ich da schon mit Penis oder so unterschrieben), und ein um’s andere Mal wurde die Lokalpresse mit völlig banalen Sorgen der Weihnachtsmarktbudenbesitzer behelligt. Man habe ja so viel Angst, daß da oben keiner mehr kommt, man habe Angst vor Umsatzeinbußen, weil das Leben doch unten stattfinde, und man könne doch nicht etwas verlegen, das seit 25 Jahren an Ort und Stelle funktioniert hat. (Zur Information, wir reden hier von einem Umzug von 600 Meter gefühlter Luftlinie! Gut, ein paar Prozent Steigung gibt es da auch noch zu bewältigen, deshalb heisst die Oberstadt ja auch Oberstadt.) Sicher, nur weil ich seit 25 Jahren das selbe Unterhosenmodell trage, muß ich mir kein neues Fabrikat zulegen (Vergleich hinkt, aber ist mal egal), und ein Weihnachtsmarkt in der Oberstadt kann natürlich auch nicht funktionieren, wenn alle Menschen in der Unterstadt sind, und den Weihnachtsmarkt suchen…

So doof sind die hier, glauben die Weihnachtsmarktmacher. So doof sind die Weihnachtsmarkmacher, glaube ich. So doof, daß gestern die Bildzeitung meldete, daß der Siegener Weihnachtsmarkt heute für 2 Stunden streikt. Was ich zuerst für einen guten Witz oder schlechtes Stadtmarketing hielt, scheint tatsächlich wahr zu sein. Heute, zwischen 14 und 16 Uhr, also zu einer Zeit, wo auch garantiert kein Betrieb auf dem Weihnachtsmarkt zu erwarten ist, wird der Siegener Weihnachtsmarkt seine Buden schliessen. Und RTL wird auch da sein, sagt man, um sich diese Sensation nicht entgehen zu lassen.

Das muß an den Glühweindämpfen liegen. Oder an der Stadt. Das bis jetzt noch keiner auf die Idee gekommen ist, die historische Oberstadt einfach abzutragen, grenzt an ein Wunder. Vielleicht sollte ich mich zwischen 14 und 16 Uhr mit einem Glühweinkocher in die Meute stellen, und das Zeug für teuer Geld verkaufen, um mir dann Dynamit oder einen Bagger zuzulegen. Aber was ich dann umpflügen würde, wäre garantiert nicht die Oberstadt…

(Provinz-Content Ende)

Blame Canada. Naked edition.

Schon wieder Kanada. Mich nervt es ja mittlerweile selbst, daß die Menschen aus dem Land der Ahornsiruptiere, fliegenden Lachse und nichtabgeschlossenen Haustüren anscheinend die einzigen sind, die Popmusik nach vorne bringen. Und wenn ich zum Jahresausklang noch eine weitere kanadische Band entdecken sollte, die mich ergreift, lass ich mir allen ernstes ein rosanes Ahornblatt auf den Hintern tätowieren.

Was haben wir also hier? Gentleman Reg! Ein albinohafter Jungspund, der gemeinsam mit seiner Band in wirklich jedem Song einmal ganz beherzt in die melodische Wundertüte greift, und Sachen rauszaubert, die man zwar irgendwo mal gehört hat – aber garantiert nicht so. Wer von dem zuckersüssen “It’s not safe” langfristig keinen Ohrwurm bekommt, darf hier in Zukunft nicht mehr weiterlesen…

Nachtrag am Rande: Auf der Homepage unter Sights & Sounds mal nach dem “It’s not safe”-Video gucken. Wer spielt da noch mit? Die Broken Social Scene? Aha, so ein Zufall aber auch. Ich glaube, die betreiben da alle musikalischen Inzest, deshalb sind die auch alle so gut.