Johnny ist die Macht.
Himmel hilf! Da ist man berufstressbedingt (jep, wir verweigern die neudeutsche Nichtgetrenntschreibung!) ein paar Tage nicht wirklich blogline, und wird plötzlich mal wieder mirnichtsdirnichts wegen so komischer Videodingens-Geschichten Gespreeblickt. Früher, also damals, als es kein Web 2.0 gab, und die Leute noch dachten, “Blog” sei irgend so ein Wort aus der Spinatwerbung, war das eine völlig harmlose Sache, wenn Johnny mich linkte. Heute ist das anders. Da guckt man dann nach Feierabend mal in die Statistik, wundert sich, daß das so lange mit dem Seitenaufbau dauert, und erschrickt, weil Hundertschaften rüberschwappen – was wiederum auch ein wenig unangenehm ist, wenn man so eine Content-Schlampe wie ich ist.
Trotzdem schön festzustellen: Spreeblick ist the new Massenmedium with Indie-Attitude, der Mann hat sich mit Eifer gemausert, und ich wie ich finde: absolut verdient! (Am Rande: Wenn der sich jetzt noch zum Les M.-Album äussern würde, wär mein März zumindest emotional gerettet!)
Apropos (nicht mehr zu) retten: Wer fagt sowas?

