Rekursives Gefühl:

Der gute Freund, der 28 geworden ist, hat keine Angst mehr davor 30 zu werden, weil die zwei Kumpels, die mittlerweile die 30 passiert haben, sich immer noch wie 18jährige benehmen.


 
 
 

8 Kommentare zu “Rekursives Gefühl:”

  1. .chris
    13. Juli 2006 um 16:15

    Ah ja. Na dann kann ich ja locker 50 werden. Da kenn ich auch Leute, die sich so “voputär” benehmen. :-)

  2. Mell
    14. Juli 2006 um 07:07

    Och 30…. da bin ich seit 6 Jahren drüber weg!
    Ist es eigentlich sehr “voputär” (lustiges Wort übrigens), wenn man den Van, in dem Robbie Williams sitzt fotografiert und das Bild, auf dem man die Insassen selbstverständlich NICHT sieht, dann in den Blog setzt?
    … Dachte ich mir!

  3. lester
    14. Juli 2006 um 13:24

    sagen sie mal, sie zaehlen die noch?

  4. Herr Shhhh.
    14. Juli 2006 um 18:12

    Was jetzt?

  5. ker0zene
    16. Juli 2006 um 12:52

    Wenn kein Jungvolk in der Nähe ist glaube ich ja auch gerne, das ich mich wie jemand benehme, der gerade die ersten Klimmzüge an der zwanzig versucht. Bis man dann welche von der Sorte trifft. Die 18 jährigen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren …

  6. .chris
    17. Juli 2006 um 09:41

    Mell: Hab ich mir damals auch gedacht, als ich so “beschimpft” wurde.

  7. lester
    20. Juli 2006 um 11:06

    ihre jahresringe.

  8. Bon Anza
    8. August 2006 um 14:24

    Hach herr shhhh wie ich das kenne…
    Bei meinen zwei Kumpels 31 + 34 und mir 31 hat sich ein ganz anderer gag entwickelt. Wir lassen uns, getrennt voneinander, regelmässig nach dem Alter schätzen…wer am schlechtesten abschneidet zahlt die nächste Runde. Nichts ist schöner als ein strahlender 34jähriger Superkumpel der mit fremdgeschätzten 24 den Tagessieg davonträgt…hach

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