Mit Spex, bitte.

Im Editorial den “Ok, ich geb Dir eine Chance”-Bonus verspielt. Mit “Secret Mommy” als Album des Monats den Bonus wieder gewonnen. Mit den bei Wikipedia abgepinnten Infos zum Berliner Rap-Underground wieder alles versemmelt. Oh Spex, ich wollte ja nicht per se unken, aber so wird das nix mit uns.

(Ok, das Glossy-Cover hat den Vorteil, dass man die Wasser- und Urin-Flecken der Toiletten-Lektüre besser wegwischen kann.)


 
 
 

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