Nein, ich bin nicht tot.

Mir kamen nur ein paar Sachen dazwischen.

Erstmal wollte das hier beherrscht werden:

Nachdem ich dann irgendwann festgestellt hab, das sich analoge Musikinstrumente nie so verhalten, wie man es sich wünscht, und die neue Erfahrung fast auf Kosten einer Boxenmembran ging, hatte ich dann endlich Zeit, mich um das hier zu kümmern:

Und ich weiß immer noch nicht so recht, welches der beiden Teile mein neuer Lieblingsliebling ist. Die analoge Ziege hat sicherlich ihre Vorzüge, wenn es darum geht, Sachen kaputt zu machen. Dafür kann der schwedische Taschenrechner Dinge, die ich selbst dann nicht zustande bekäme, wenn ich einen Latte Macchiato über mein Laptop schütten würde. So oder so, wären beide weiblich, hätte ich bereits eine Viel-Ehe mit den beiden Stromfressern.

Und als ich dann mit dem Krach endlich fertig war, kam mir das hier in die Quere:

Dass ich mit 33 nochmal so viel Spielzeug lieben würde, hätte ich mit 18 beim besten Willen nicht gedacht.


 
 
 

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