Wetter wurmt.
Eine der wirklich denkbar undankbarsten Aufgaben ist es, in der persönlichen Weltmeister(krisen)woche bei gefühlten 45 Grad vor dem “Studioequipmeent” zu sitzen, und Songs fremder Menschen zu “produzieren”, die sich in erster Linie mit der Nahrungsaufnahme von Würmern beschäftigen. Also die Songs, nicht die Menschen. Bevorzugt am eigenen Körper. Also die Würmer, nicht die Songs.
Wenn man bedenkt, dass die meisten “düsteren” Alben im Herbst/Winter erscheinen, muss man sich dann doch mal fragen, wie das die ganzen Gothic/Gruftie/Darkwave-Produzenten bei so dem Wetter hinbekommen, so furchtbar schlecht gelaunt klingende Musik zu bearbeiten.

